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Im Folgenden finden Sie eine Liste polnischer Unternehmen mit einer Kurzbeschreibung, die das von Ihnen gesuchte Produkt oder die von Ihnen gesuchte Dienstleistung anbieten:

Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren

Wenn Sie sich für eine Kontaktaufnahme entscheiden, informieren Sie das Unternehmen bitte darüber, dass Sie sein Angebot auf Poland-Export gefunden haben – dies erleichtert die zukünftige Zusammenarbeit.

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Anzeige suchergebnisse: 21 - 30 aus 236

BE-MAR Sp. z o.o.

ul. Dworcowa 47
62-032 Luboń
wielkopolskie, Polen

Beef&Pork Sp. z o.o. Sp. k.

ul. Spółdzielcza 5C
64-234 Błotnica
wielkopolskie, Polen

Bekpol Sp. z o.o. Sp.k.

ul. Ogrodowa 21
58-316 Wałbrzych
dolnośląskie, Polen

BIURKOM-FLAMPOL Sp. z o.o.

Szeligowo 1
78-325 Redło
zachodniopomorskie, Polen

Blutex Sp. z o.o.

ul. Brzoskwiniowa 5
64-234 Kaszczor
wielkopolskie, Polen

Bolemar

ul. Podkarpacka 8C
38-400 Krosno
podkarpackie, Polen

Borowina Zakład Mięsny Podsiadły Sp. J.

Broszki 34
98-270 Złoczew
łódzkie, Polen

Bruno Tassi

ul. Marywilska 26
03-228 Warszawa
mazowieckie, Polen

Camiltex Sp.j.

ul: Południowa 22
95-010 Swędów
łódzkie, Polen

Center International Trade

ul. Zaruskiego 8/13
81-577 Gdynia
pomorskie, Polen

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B2B-Distribution, Logistik und langfristige Fleischlieferungen aus Polen

Der Fleischgroßhandel aus Polen kann verschiedene B2B-Modelle unterstützen, von regelmäßigen Distributionsverträgen bis zu projektbezogenen Exportlieferungen. Einkäufer suchen polnische Lieferanten für lokale Großhändler, Foodservice-Netzwerke, Einzelhandelsketten, Fleischverarbeitungsbetriebe, Tiefkühldistributoren, Catering-Lieferanten oder internationale Handelsgeschäfte. Das passende Modell hängt von Produkt, Menge, Zielmarkt und Logistikstruktur des Käufers ab.

Diese Kategorie ist besonders nützlich, wenn der Käufer nicht nur ein einzelnes Produkt sucht, sondern einen Lieferanten, der Verfügbarkeit, Verpackung, Dokumente und Transport koordinieren kann. Einige Unternehmen konzentrieren sich auf bestimmte Tierarten oder Zuschnitte, andere arbeiten als Handelsunternehmen mit Zugang zu breiteren Sortimenten aus polnischen und europäischen Quellen. Die genaue Rolle des Anbieters sollte direkt bestätigt werden.

Typische Kooperationsmodelle im Fleischgroßhandel

Einkäufer können mit polnischen Fleischlieferanten auf unterschiedliche Weise zusammenarbeiten. Ein Distributor benötigt wiederkehrende Palettenlieferungen gekühlter oder tiefgefrorener Ware. Ein Foodservice-Käufer achtet auf gleichbleibende Zuschnitte, Verpackung und Lieferfrequenz. Ein Verarbeitungsbetrieb sucht Rohmaterial für weitere Produktion. Ein Handelsunternehmen kann Partien, Container oder komplette Lkw-Ladungen für Exportgeschäfte benötigen.

  • regelmäßige Großhandelslieferungen für Distributoren und lokale Fleischgroßhändler
  • volle Lkw-Ladungen oder Container für Importeure und Handelsunternehmen
  • Rohmateriallieferungen für Lebensmittelverarbeiter und industrielle Käufer
  • Foodservice-Lieferungen mit definierten Zuschnitten, Verpackungen und Lieferfrequenzen
  • projektbezogene Exportaufträge für bestimmte Fleischarten, Teilstücke oder Tiefkühllose
  • spezialisierte Lieferungen, wenn Halal oder andere Kundenvorgaben erforderlich sind

Logistik für gekühltes und tiefgefrorenes Fleisch

Transportbedingungen sind ein wesentlicher Teil des Angebots. Gekühltes Fleisch erfordert enge Zeitplanung, Temperaturkontrolle und Abstimmung zwischen Lieferant, Spediteur und Käufer. Tiefgefrorenes Fleisch bietet bei längeren Transportwegen mehr Flexibilität, benötigt aber ebenfalls korrekte Lagerung, Verladung, Containerbedingungen und Temperaturüberwachung.

Wichtige Logistikdaten sind Ladeadresse, Palettentyp, Kartonmaße, Brutto- und Nettogewicht, Verladetemperatur, Lieferzeit, Grenzverfahren, Zollabfertigung und Verantwortlichkeiten nach Incoterms. Bei Lieferungen außerhalb der Europäischen Union sollte zusätzlich geklärt werden, wer veterinärrechtliche Dokumente, Zollpapiere und die Abstimmung mit dem Spediteur vorbereitet.

Preise, Verträge und wiederkehrende Bestellungen

Großhandelspreise für Fleisch können sich durch Verfügbarkeit, Saison, Tierart, Zuschnitt, Produktionskosten, Transportpreise und Marktnachfrage ändern. Einkäufer sollten klären, ob ein Angebot nur für eine einzelne Sendung, für einen kurzen Zeitraum oder für eine längerfristige Zusammenarbeit gilt. Bei regelmäßiger Kooperation sind Preisformeln, Bestellrhythmus, Vorlaufzeiten, Zahlungsbedingungen, Reklamationsverfahren und Reservierung von Ware wichtige Themen.

Wiederholbarkeit ist im Fleischhandel entscheidend. Käufer benötigen häufig stabile Spezifikationen, gleichbleibende Verpackungen, planbare Gewichtsbereiche und zuverlässige Liefertermine. Vor größeren Verträgen können Muster, Probebestellungen, Produktfotos, Spezifikationen oder Referenzen sinnvoll sein. Eine klare Kommunikation des Lieferanten ist oft genauso wichtig wie der erste Preis.

Zielmärkte und Verantwortung des Käufers

Deutschland, Österreich, die Schweiz und weitere Zielmärkte können für dieselbe Ware unterschiedliche Anforderungen haben. Der Zielmarkt beeinflusst Zertifizierung, Kennzeichnung, zugelassene Betriebe, Zolltarifnummern, Haltbarkeit, Transportroute und Dokumente. Käufer sollten nicht davon ausgehen, dass eine in der EU verfügbare Ware automatisch in jedes Drittland importiert werden kann.

Wenn Halal erforderlich ist, sollte der Käufer die akzeptierte Zertifizierungsstelle, den Produktumfang und das Dokumentenformat vor dem Versand definieren. Für Retail, Foodservice oder industrielle Verarbeitung können zusätzlich Barcodes, Kundencodes, Kartonetiketten, mehrsprachige Kennzeichnung oder besondere Präsentationsformen erforderlich sein.

Wie eine praktische B2B-Anfrage vorbereitet wird

Eine gut vorbereitete Anfrage hilft polnischen Lieferanten, schneller und genauer zu antworten. Statt nur nach einer Preisliste zu fragen, sollte der Käufer Produkt, Menge, Zielland, Logistikmodell und Dokumentationsbedarf beschreiben. So kann der Lieferant reale Verfügbarkeit prüfen, das richtige Produkt anbieten und mögliche Exportgrenzen früh erkennen.

Die Anfrage sollte Tierart, Zuschnitt, Produktform, gekühlte oder tiefgefrorene Anforderung, Verpackung, geschätztes Monats- oder Einzelvolumen, Lieferort, bevorzugte Incoterms, Zielmarkt, Zertifizierungsbedarf, Halal-Anforderungen, erwartete Dokumente und geplante Verwendung der Ware enthalten. Wenn mehrere Lieferanten verglichen werden, sollte die gleiche Spezifikation an alle Unternehmen gesendet werden.

Häufige Fragen

Können polnische Lieferanten regelmäßige Großhandelslieferungen übernehmen?

Einige Lieferanten können regelmäßige B2B-Lieferungen unterstützen. Kapazität, Sortiment, Mindestmengen und Logistik sollten jedoch direkt mit dem Anbieter bestätigt werden.

Ist tiefgefrorenes Fleisch einfacher zu exportieren als gekühltes Fleisch?

Tiefgefrorenes Fleisch ist bei langen Transportwegen oft flexibler, benötigt aber weiterhin Temperaturkontrolle, Dokumentation und gegebenenfalls Importzulassung. Gekühltes Fleisch erfordert engere Zeitplanung.

Was macht eine Anfrage leichter kalkulierbar?

Eine genaue Spezifikation, klares Zielland, erwartete Menge, Verpackung, Zertifizierungsbedarf, Lieferbedingungen und Dokumentenliste helfen dem Lieferanten, ein realistisches Angebot zu erstellen.

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